Narrentreffen 1979
Erstes Narrentreffen nach Neugründung
31 Jahre nach der Neugründung der Hausacher Narrenzunft am 11.11.1948 hat die Freie Narrenzunft Hausach ihr erstes Narrentreffen im Narrenstädtle Huse ausgerichtet. Dieser ehrwürdige Rahmen war gleichzeitg Anlass, den Husacher Narrenbrunnen einzuweihen.
Ein Relief des Narrenbrunnens ziert den Orden "Brunnentaler". Die dazugehörige Urkunde ist mit einer Skizzierung des Narrenbrunnens versehen.
Hausacher Narrenzunft wird eingetragener Verein
Im Jahr 1962 wurde die Hausacher Narrenzunft in das Vereinsregister beim Amtsgericht Wolfach eingetragen und erhielt damit den Status einer sogenannten juristischen Person. Bereits damals konnte durch diesen Schritt die Haftung der verantwortlichen Funktionsträger auf das Vereinsvermögen beschränkt werden. Dieser Schritt sollte sich Jahre später anlässlich des Narrentreffens 1979 bestätigen.
Vorbereitungen für das Narrentreffen laufen
In der Martinisitzung am 11.11.1978 im Gasthaus "Löwen" gaben die "Sachbearbeiter betr. Narrentreffen und Narrenbrunnen" ihren Sachstandsbericht ab:
Erhard Leib:
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Heribert Pfaff:
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Horst Rössler:
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Josef Keller:
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Hermann Schmid:
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Goethe:
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Paul Schmider
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Narrenbrunnen fortan markanter Haltepunkt.
Zwei Hansele und ein Spättle zieren den Husacher Narrenbrunnen, der einst von Paul Falk skizziert wurde. Nicht nur, dass der Narrenbrunnen auf der Urkunde für den Brunnentaler als Wasserzeichen dient - nein, der Brunnentaler selbst ist vom reliefartigen Wahrzeichen geprägt.
Schließlich dienst der Husacher Narrenbrunnen während der Husacher Fasent als markanter Stopp für so manche traditionelle Zeremonie.







